Going Back To Germany – Neither Here Nor There

23. März 2016

Regular readers of this blog know that we are going back to Germany this summer. After 5 years in Chattanooga, Tennessee, USA. Regular readers of this blog also know that I made a promise to you: I promised I’ll take you along on my moving back journey. This means that I need to write about everything a lot of things that happen, that I think about, that I’m feeling. The Highs. And the Lows. The Ups. And the Downs. So this is how I have been doing recently.*

going back to Germany

Moving back to Germany is hard. Already.

Our big move is still months away, no packing, no saying-good-byes, no final dates. Yet.

But it’s everywhere.

My flood gates are open. I get all teary during the most random moments: the school theater play in which my daughter doesn’t even participate, watching my son dig in the sandbox with his best friend, seeing the cherry and magnolia blossoms in full bloom when I look out of my home office window, reading articles on friendships (like this one), listening to people making plans for August, September, October.

My husband and I talk about the move every single day: an endless list of things to do, organize, decide, buy, handle, get rid off, sell.

The kids talk about it a million times a day and ask even more questions: is our house in Germany bigger or smaller? Can we stay with Oma & Opa all by ourselves? Is there a garage? Will we be in Germany when I’m in 7th grade? Is there a school bus? Can we ride the train? Is there a beach? Do German kids play with Shopkins?

People ask me about the move wherever I go: have you started packing yet? No. Are you going to have a good-bye party? Yes. What do you do with your flowers? Have you told the kids? We absolutely have to get together to do xyz – which day would work for you? Followed, of course, by the inevitable question: Are you excited to go back?

My answer? Silence – no – pause – not really.

And my very dear friends back in Germany text and call me, telling me how much they are looking forward to seeing me again, being closer to me, finally living in the same time zone.

My answer? If they get one at all, it’s often only a simple: :-)

What? Wait!

Why can I not say „Yes, I’m excited to move back to Germany“? It’s my home country after all! Why do I not write „I’m so excited to see you, too!“? These are my dearest, oldest, very important and closest friends!

Well, I know why. My answer to their question is not short and simple. Because us moving back to Germany involves so much more than happy, exciting, long-awaited reunions with friends and family. But do they really want to hear my reasons? Won’t my answer hurt their feelings?

How I don’t know what life in Europe or Germany is like nowadays? I haven’t been back to Germany for over 2 years – I’ve forgotten a lot of things. And Germany has changed while I was gone. A lot. Or how I don’t know how to be a proper German Mom? How is it really like to be a Mom of not only one, but two kids? Do all German Moms work? Full-time? Part-time? Do they send their kids to an all-day school or do they prefer the traditional school day that ends at noon so that they can cook lunch for them? How I’m worried about how the move is going to affect my kids, our family, myself? How I’m also worried that I will only look into pessimistic, unfriendly faces at the grocery store or the corner bakery (while the shopping cart is pushed into my heels because I don’t pay and pack my stuff fast enough)? How I’m nervous about meeting old friends only to realize that all we have in common is our shared past? How the weather, the long dark winter, the rain, the cold is going to influence my mood? How I’m already tired of creating a window of me-time? Finding my niche – again, figuring out what to do with my time, how to make an income – again, blogging, writing, online networking – creating those hours that are so important because they energize me, making me a better mom, wife, friend?

I have always known that moving back to Germany would be hard. I have always known that I won’t be able to stop thinking about it, worrying about, talking about it because of who I am. I think, I worry, I talk. A lot. Always.

Sometimes I wish I could turn off or at least pause my thoughts. Just for a day or two. To be present and enjoy the moment. But that’s not possible.

Right now, I’m not fully here anymore. The countdown has already started. There’s no way that I can get the whole moving thing out of my head.

And of course I’m not „there“ yet, nor will I be any time soon; the way to getting „there“ is a long one.

But do you want to know a good thing? At least I’ve come to terms with what and where „there“ is. And if I take one step at a time, I will get there.

And I’ll take you with me.

So stay tuned. There will be more posts on going back to Germany soon!

*FYI – The headline is a reference to this book.

Ich bin Tina. Promovierte Linguistin, Englisch-Expertin, Professional Coach und Ex-Expat-Partner. Meinen riesengroßen Wissensdurst stille ich mit Podcasts, Büchern, Seminaren und Networking-Events. Hier teile ich mein Wissen, um Dir Inspiration und Impulse für Deine persönliche Weiterentwicklung zu geben.

Improve your English.
Be Curious.
Rock the world!

6 Kommentare

  1. Ich wollte dir nur einen Drücker hier lassen – ich weis wie du dich fühlst. Mein Mann hat in der Armee gedient und wir sind oft umgezogen. Es fordert so viel Kraft und die Angst vor dem Unbekannten ist einfach furchtbar.
    Es ist schwer wenn sich die eigene Mentalität angepasst hat und man sich plötzlich in der Fremd in der Heimat fühlt. Du musst keine typische „deutsche“ Mama werden – mach dein Ding so wie du bist so wie es deine Familie und du brauchst. Alles andere wird sich ergeben. Du hast Erfahrungen gemacht die andere nicht Erlebt haben das prägt und das macht uns doch aus.
    Ich wünsche dir von Herzen das du (ihr)gut ankommst. ( es gibt nicht nur „grumpy germans“ und wenn lächel ich sie gerne an und bin besonders nett)

    Liebe Grüße Katharina

    Antworten
    • Liebe Katharina,
      vielen Dank für Deinen Kommentar und Deinen virtuellen Drücker! Ich bin immer wieder froh und erleichtert, wenn ich höre oder lese, dass ich mit meinen Gedanken, Sorgen und Ängsten nicht ganz alleine bin. Denn sind wir doch mal ehrlich: wer noch nie für längere Zeit im Ausland gelebt hat, kann diese Gedanken doch gar nicht richtig nachvollziehen, oder? Ich hoffe auch sehr, dass ich die positive und alles-ist-möglich-Einstellung der Amerikaner auch in Deutschland weiterleben kann.
      Liebe Grüße (und Du bekommst auch gleich noch eine Mail von mir…)
      Tina

      Antworten
  2. Hallo Tinchen,

    ich lese ja immer fleißig, was Du schreibst, aber äußer mich in der Regel nicht dazu. Schon gar nicht öffentlich, auch wenn eine Bloggerin ja eigentlich Rückmeldung möchte. Da kann ich immer nicht so richtig raus aus meiner Haut ;-) Aber mit so vielen Gedanken, kann man Dich ja quasi nicht alleine lassen.
    Also was das Mama-sein angeht, kann ich Dich schon mal beruhigen. Sich so viele Gedanken darüber zu machen, wie man es als Mutter richtig macht, erinnert mich schon ziemlich an deutsche Mütter. Da kann ich mich Katharina nur anschließen. Mach es einfach so wie Du bzw. Ihr es als Eltern für richtigt haltet, dann wird es schon passen. Klingt zwar abgedroschen, aber wenn Du Zeit und Liebe für Dein Kind hast, machst Du eh schon 90% richtig. Sagt zwar eine Nicht-Mama, aber auch jemand, der in seiner täglichen Arbeit sieht, dass das nicht immer selbstverständlich ist…
    Was ich an Deinem Kommentar so gut nachvollziehen konnte, war der Eindruck, dass andere/Freunde in Deutschland, die noch nie im Ausand waren, Dich nicht verstehen können. So ging es mir vor allem nach Australien und da war ich ja viel kürzer aus Deutschland weg als Du. Und trotzdem würde ich denken, dass Du „den anderen“ eine Chance geben solltest. Versuch sie nicht auszuschließen, sondern teilhaben zu lassen, auch wenn das schwer und manchmal anstengend ist. Denn darüber bauen sich ja neue Gemeinsamkeiten auf. So hat jemand vielleicht nicht die gleiche Auslandserfahrungen wie Du, aber vielleicht teilst Du mit ihm dann, dass ihr gemeinsam die Zeit des sich wieder Einlebens in Deutschland gemeistert habt… Und vor allem, hab kein schlechtes Gewissen, wenn Du Dich im Moment noch nicht auf Deutschland und die Leute dort freust. Wer wirklich mit einem befreundet ist, versteht das und kann das akzeptieren. Irgendwann kommen ja die Momente, in denen man sich auch in Deutschland wieder wohl fühlt. Und das heißt dann ja auch nicht, dass man aufhört das andere Land und die Leute dort zu mögen. Nur irgendwie muss man das für ich sortieren und lernen, dass das alles parallel so sein kann. So ging es mir zumindest nach meiner Zeit im Ausland.
    So, ganz schön viel Text. Puh… Bleibt mir nur noch zu sagen, dass ich mich auch schon sehr auf Dich freue. Da musst Du jetzt leider durch :-) Aber Du bist jederzeit ab Sommer auf eine Tasse Tee oder Kaffee bei mir eingeladen, bei der Du mir erzählen kannst, dass Du eigentlich gar nicht da sein magst!

    Liebe Grüße
    Caro

    Antworten
    • Ach Caro, vielen Dank für Deine lieben Worte und dass Du Dir die Zeit für so eine ausführliche Rückmeldung genommen hast! Deine Worte beruhigen mich sehr und danke, dass Du mir jetzt schon ein offenes Ohr anbietest! Ich freu mich auf viele gemeinsame Kaffeestunden :-) Lieben Gruß, Tina

      Antworten
  3. Ich liege am Pool in Hilton Head und hab ein bisschen Zeit zu lesen ? Ach, ich weiß wie du dich fühlst und natürlich machst du dir Sorgen, wie die Kids und auch die großen das verkraften. Aber bitte Versuch dir nicht zu viele Gedanken um Kleinkram zu machen, damit machst du dir nur das Leben noch schwerer! Und desto schwieriger ist es auch, das vor den Kindern zu verbergen. Also nicht an muffige Deutsche an der Supermarkt-Kasse denken ( bei uns im Pott sind die übrigens zu 90% gut gelaunt und halten ein Schwätzchen- ok, das „bagging“ musst du tatsächlich selber machen,…) oder an „wie bin ich eine gute deutsche mutter“… Ich sag mir immer „im Grunde ist alles ganz einfach“, das kommt schon alles und vieles regelt sich von ganz allein. Ich drück dich! Yvette
    PW: Danke fürs verlinken von den freebies!

    Antworten
    • Hallo Yvette, an guten Tagen sage ich mir auch „Das wird schon alles, irgendwie“, aber an schlechten Tagen dreht sich mein Gedankenkarussel in alle Richtungen. Zum Glück überwiegen aber die guten Tage ;-)! Genieß Deine Zeit am Pool und kommt wieder gut in Deutschland an. Liebe Grüße, Tina

      Antworten

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Das könnte dich auch interessieren:

California and Hawaii with Kids

California and Hawaii with Kids

Have you started planning your summer vacation? We have been browsing French travel sites and realized pretty quickly that we should have started...

mehr lesen