Nächste Woche startet hier auf dem Blog und in den Instagram Stories eine neue Serie, in der ich Dir jeden Monat einen meiner Impulsgeber vorstelle. Was ich mit „Impulsgeber“ meine und was genau es mit der Serie auf sich hat, erzähle ich Dir jetzt.

In meiner Arbeit als Englisch Coach habe ich ein wichtiges Ziel: meinen Kunden Impulse zu geben, sich über unsere Treffen hinaus mit der englischen Sprache zu beschäftigen. Ich möchte, dass sie aus ihrer Filterblase rauskommen, über den Tellerrand gucken, sich inspirieren lassen und über Ansätze und Ideen nachdenken, die neu und anders sind. Nicht nur meine Kunden, sondern auch die Hörer meines brandneuen Podcasts „What to Watch, Read + Listen“ lade ich ein auf Englisch zu lesen, zu hören, zu gucken und zu lernen. Und zwar mit den Themen, die sie persönlich interessieren, sie berühren und sie einen Schritt vorwärts bringen.

Für meine Hörer und Kunden bin ich die Impulsgeberin.

Impulsgeber stillen Wissensdurst

Auch ich hole mir Impulsgeber in mein Leben. Menschen, von denen ich lerne, die mich inspirieren, die ich bewundere, deren Nähe ich suche, die mich aus meiner Komfortzone schubsen. Menschen, die meinen größten inneren Antreiber zufrieden stellen: meinen riesengroßen Wissensdurst.

Und diese wunderbaren Menschen möchte ich Euch in dieser Serie näher vorstellen.

Meinen Impulsgebern möchte ich dabei etwas ganz Wichtiges und Besonderes zurückgeben; etwas, das im Alltag viel zu kurz kommt und über ein einfaches „Danke“ hinaus geht: meine Wertschätzung. Und natürlich hoffe und wünsche ich mir, dass ich mit dieser Serie auch Dir einen Impuls geben werde.

Meine Impulsgeber sind weiblich, mutig, wertschätzend

Meine Impulsgeber kenne ich alle persönlich. Der Frauenanteil überwiegt, aber es wird auch der ein oder andere Mann dabei sein. Die Menschen, die ich Dir vorstelle, kommen aus ganz Deutschland: aus München, Berlin, Burghausen, der Pfalz. Sie sind meistens selbstständig, mutig, offen, positiv, authentisch, wertschätzend, unterstützend, mit mir auf Augenhöhe. Und: meine Impulsgeber sind ganz wunderbare Menschen.

Jede Person werde ich Dir hier in einem ausführlichen Blog-Post vorstellen. Du hörst unsere Kennenlern-Geschichte, bekommst einen Einblick in meine Learnings und erfährst, was genau es ist, dass diesen Menschen so besonders macht. Du wirst erfahren, wie auch Du Dich von meinen Impulsgebern inspirieren lassen oder mit ihnen zusammenarbeiten kannst. Begleitend zu dem Blog-Post wird es ein persönliches Interview in meinen Instagram-Stories geben, in dem meine Gesprächspartner sieben Fragen beantworten.

6 plus 1 – Die sieben Impulsgeber-Fragen

In den Insta-Stories kommen die Menschen aus meiner Impulsgeber-Serie selber zu Wort. Ich stelle ihnen sieben Fragen, auf die sie nach Lust und Laune antworten können. Die einzige Vorgabe ist das Format von Insta-Stories: hochkant und auf maximal 15 Sekunden beschränkt.

So sieht das ungefähr so aus:

Zu jeder einzelnen Frage habe ich eine kurze Backstory zu erzählen– einen Grund, warum ich diese Frage genau so stelle.

1. Tee oder Kaffee? Wie und wann trinkst Du ihn

Ich kann auf beides nicht verzichten, habe aber ganz bestimmte Regeln: erst Tee (Ostfriesen-Tee, nur manchmal mit Kandis und Sahne), dann einen (oder zwei oder drei) Cappucchino mit richtig guten Bohnen, am besten aus einer lokalen Rösterei #specialitycoffee . Für guten Kaffee fahre ich sogar gerne Umwege, was meine Familie oftmals in den Wahnsinn treibt. Viel wichtiger ist aber, dass ich mich ewig über Cafés, Röstereien, Bohnen, Zubereitungsarten, die richtige Milch usw. unterhalten kann. Das Thema „Tee oder Kaffee“ ist immer ein guter Einstieg in ein Gespräch. Sogar mit der Antwort „weder noch“ kann ich guten leben. In der Regel gibt es nämlich ein anderes Getränk, mit der mein Gesprächspartner einen besonderen Genuss verbindet.

2. Wo willst Du noch hin? Wo stehst Du in 10 Monaten?

Diese Frage ist aus einer komplexen Coaching-Frage abgeleitet, die aber den Rahmen des Insta-Story-Formats sprengen würde. Gemeint ist die „10-10-10-Frage“ bzw. „Wo stehst Du in 10 Tagen, 10 Wochen, 10 Monaten“? Ich bin jedes Mal aufs Neue total fasziniert von den Antworten. Und noch mehr von der Wirkung, die diese Frage auf meine Gesprächspartner hat. Eine Gedankenlawine setzt sich in Bewegung und bringt auf einmal so viel Klarheit. Was dabei schon rausgekommen ist! Das dritte Kind, ein eigenes Business, eine abgeschickte Kündigung. Hier konzentriere ich mich aber nur auf die Frage nach der 10-Monats-Vision. Wo sieht sich mein Gesprächspartner? Was hat er erreicht? Wer ist bei ihm? Wie fühlt er sich?

3. Wie heißt Dein Lieblingsbuch? Warum liebst Du es? Was gibt es Dir?

Als bekennender Bücherwurm und Co-Host des Bücherpodcasts „Hey Booklovers“ (der morgen am 28. Juni 2019 offiziell launcht)! bin ich immer auf der Suche nach neuem Lesefutter. Aber die Frage nach dem Lieblingsbuch geht dann doch über eine reine Buchempfehlung hinaus. Ist sie doch viel persönlicher und intimer als man spontan denken würde. Meine Lieblings-Buch-Podcasterin Anne Bogel (“What Should I Read Next”) beschreibt Bücher als „Windows to your Soul“. Verrate ich jemandem mein Lieblingsbuch, lasse ich ihn in mein tiefstes Inneres blicken. Wenn ich das möchte.

4. Enkelfreundliche Zukunft – Was ist Dein persönlicher Beitrag dazu?

Den Begriff „enkelfreundliche Zukunft“ habe ich das erste Mal von der Zukunftsforscherin Susanne Eckes in ihrem eigenstimmig-Podcast-Interview gehört. „Enkelfreundlich“ – das wirkt nach und hat mich zum Nachdenken angeregt. Ich lebe sehr bewusst im Hier und Jetzt, vermeide Plastik, kaufe regional und saisonal ein, koche gesund, verzichte auf das Auto, informiere mich. Aber das „Big Picture“, das habe ich nicht allgegenwärtig. Wie das Leben meiner Kinder in 10 oder 20 Jahren aussieht? Da gehe ich gedanklich noch hin. Aber das Leben meiner Enkel? Soweit denke ich nie. Sollte ich aber. Wir alle sollten das. Und deshalb stelle ich diese Frage – als Impulsgeber. Mal gucken, was sie mit meinem Gesprächspartner macht.

5. Wo bist Du im Netz am Liebsten unterwegs? Warum? Und im echten Leben?

Diese Frage stelle ich, damit ich 1. keinen neuen Impuls meines Gesprächspartners verpasse und 2. auch Du die Gelegenheit hast, Dich mit meinen Impulsgebern zu verbinden. Online, auf der richtigen Plattform, aber auch offline auf Konferenzen, Meet-Ups oder Workshops.

6. Wer oder was sind Deine Impulsgeber?

Ganz klar, diese Frage ist total eigennützig: auch ich möchte weiterhin mein Netzwerk erweitern, andere Menschen kennenlernen, neuen Input bekommen. Klar ist: die Menschen, auf die meine Impulsgeber bauen, haben bei mir schon vor dem ersten Kontakt einen riesengroßen Vertrauensvorschuss. Und wer weiß? Vielleicht treffe ich so auf weitere Impulsgeber für diese Serie.

7. Eine ganz persönliche Frage

Zum Schluss gibt es eine individuelle Frage, die ganz auf meinen Gesprächspartner abgestimmt ist. Ich nutze diese einmalige Gelegenheit, um das zu fragen, was ich schon immer wissen wollte.

Meine erste Impulsgeberin stelle ich Dir am Dienstag, den 2. Juni 2019 vor – hier auf dem Blog und in meinen Stories auf Instagram!