Das bin ich

Promovierte Linguistin, Englisch-Expertin, Professional Coach und Ex-Expat-Partner. 

Burghausen im Südosten von Bayern ist mein aktueller Wohnort. Bayerisch spreche ich aber nicht, da ich ursprünglich aus einem 3000-Seelen-Dorf in der Nähe von Braunschweig komme. Dafür spreche ich sehr gutes Englisch, nicht nur durch meine Ausbildung, sondern weil ich 5 Jahre mit meiner Familie in Chattanooga, Tennessee, USA gelebt habe.

* Expat steht für Expatriate. Expats sind Fachkräfte, die von ihrem Arbeitgeber für eine begrenzte Zeit ins Ausland geschickt werden.

Das bin ich

Promovierte Linguistin, Englisch-Expertin, Professional Coach und Ex-Expat-Partner. 

Burghausen im Südosten von Bayern ist mein aktueller Wohnort. Bayerisch spreche ich aber nicht, da ich ursprünglich aus einem 3000-Seelen-Dorf in der Nähe von Braunschweig komme. Dafür spreche ich sehr gutes Englisch, nicht nur durch meine Ausbildung, sondern weil ich 5 Jahre mit meiner Familie in Chattanooga, Tennessee, USA gelebt habe.

* Expat steht für Expatriate. Expats sind Fachkräfte, die von ihrem Arbeitgeber für eine begrenzte Zeit ins Ausland geschickt werden.

Um meinen riesengroßen Wissensdurst zu stillen,

  • höre ich stundenlang Podcasts, am liebsten beim Laufen oder Aufräumen;
  • verschlinge ich stapelweise Bücher, bevorzugt englischsprachige Romane und Ratgeber;
  • suche ich den Austausch mit Menschen, von denen ich Neues lernen kann, zum Beispiel auf Netzwerk-Treffen, Workshops und auf Social Media;
  • fahre ich nicht nur große Umwege für einen Kinofilm im englischen Original, sondern erst recht für einen guten Kaffee.

Wie ich wurde, wer ich bin

 

Auf dem Papier bin ich schon ewig DIE Englisch-Expertin. An der TU Braunschweig habe ich Englische Sprachwissenschaften studiert und dort promoviert. In meiner Doktorarbeit habe ich Texte von deutschen und amerikanischen Unternehmenswebseiten miteinander verglichen. Gleichzeitig habe ich an der Uni Seminare über Interkulturelle Kommunikation, Sprache der Medien und Allgemeine Linguistik gegeben. Alles auf Englisch.

Aber wenn ich damals spontan und frei Englisch sprechen musste, war ich unsicher. Die einfachsten Wörter fielen mir oft nicht ein; für meinen deutschen Akzent schämte ich mich. Unsicher war ich sogar in privaten Situationen. Egal ob im USA-Urlaub oder am Anfang unserer Expat-Zeit in Chattanooga, Tennessee. Warum? Weil der Mann an meiner Seite – kein Sprachwissenschaftler, sondern ein Ingenieur – akzentfrei Englisch spricht! Und dass obwohl Englisch auch für ihn eine Fremdsprache ist, die er genauso wie ich in der Schule gelernt hat. Während also amerikanische Kollegen meinen Mann regelmäßig fragten, warum er denn so gut Deutsch könne, wurde ich schon nach meinen ersten Worten mit „You must be from Germany.“ begrüßt. Wie mich das gewurmt hat!

Geändert hat sich das erst während unseres USA-Aufenthalts. Im Alltag mit zwei kleinen Kindern wurde ich mit Situationen konfrontiert, auf die ich mich nicht vorbereiten konnte: hochfieberndes Kind beim Arzt während eines Tornado Warnings, Wehen mit einer amerikanischen Doula veratmen, täglicher Small Talk mit Nachbarn, an der Supermarkt-Kasse, am Pool, im Kindergarten, in der Schule, mit Verkäuferinnen… Irgendwann spielte die Sprache keine Rolle mehr und ich konnte zwischen Englisch und Deutsch ohne Probleme hin- und herswitchen.

Auch jetzt in Deutschland bleibt die englische Sprache ein fester Bestandteil meines Alltagslebens, obwohl ich in Burghausen nur wenig Kontakt zu Muttersprachlern habe. Ich hole aktiv englische Inhalte in meinen Alltag, indem ich englische Podcasts höre, Bücher auf Englisch lese und Filme und Serien im Original gucke. Dadurch dass ich vielen amerikanischen Medien, Bloggern und Influencern auf Facebook und Instagram folge, weiß ich immer, was in der englischsprachigen Welt gerade angesagt ist.

So hat mein Englisch gar keine Chance einzurosten!

 

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